Großeinsatz durch Überschwemmungen Am Nachmittag des dritten Juli zog ein schweres Unwetter über unseren Ort. So war es nur eine Frage der Zeit, bis uns unsere Sirene zu einem Einsatz rief. Gegen 16.00 Uhr war es dann so weit. Der starke Regen, welcher in Verbindung mit Hagel vom Himmel kam, hatte seine volle Wirkung entfaltet. So liefen im Feuerwehrhaus über die Einsatzleitzentrale in Fürstenfeldbruck in kürzester Zeit immer neue Meldungen ein. Alle hatten die selbe Nachricht „Wasser in Keller“. Aufgrund der Masse an gleichzeitigen Einsatzgebieten, war es uns anfänglich nur möglich die Lage mit Hilfe der Feuerwehren aus Mammendorf, Mittelstetten, Hattenhofen und Hörbach in den Griff zu bekommen. So wurden an diesem Abend neben der Beseitigung der Überschwemmung unter der Bahnunterführung in der Oberdorfer Str. über 30 Keller ausgepumpt. Der größte Einsatz war im Sportheim. Dort standen die Kegelbahn und das Schützenheim unter Wasser. Die gesamten Einsätze dauerten bis spät in die Nacht. Zum letzten Einsatz konnten wir erst gegen 23.30 Uhr starten. Doch auch am darauf folgenden Freitag und Samstag waren die Folgen des Unwetters für unsere Feuerwehr noch nicht erledigt. So mussten wir an beiden Tagen nochmals zu Einsätzen ausrücken, um aus Gebäuden Wasser ab zu pumpen. Da es mit den Einsätzen vor Ort jedoch leider immer nicht getan ist, nahmen auch die anschließenden zeitaufwändigen Aufräumarbeiten, noch sehr viel Arbeitskraft, und Einsatz unserer Kameraden in Anspruch Dieses Ereignis kann man bestimmt als eines der größten Einsätze in der jüngeren Vergangenheit bezeichnen. Beigefügte Bilder erhielten wir mit freundlicher Genehmigung von Frau Voxbrunner (Fürstenfeldbrucker Tagblatt)
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